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Gypsy - Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier!

Gypsy erblickte 2003 irgendwo in Spanien das Licht der Welt. Ihr erstes Lebensjahr bleibt im Verborgenen. Wir wissen, dass ihr wildes Welpentreiben erst einmal jäh in einer Tötungsstation im Baskenland endete. Durch die Hilfe engagierter Tierschützer erreichte sie Ende 2004 deutschen Boden und zog zu Karneval im nächsten Jahr bei uns ein.  

 

 

 

Ihr größtes Problem war die Angst vor fast allem was unbekannt, laut, eng oder dunkel ist. Durch konstantes Training, positive Bestärkung, Geduld und Verständnis gingen wir jeden Tag einen kleinen Schritt nach vorne. Das Trailen hat dazu maßgeblich beigetragen. Mittlerweile meistert sie den Alltag überwiegend ruhig und gelassen.

Das Training ist für Gypsy heute der größte Spaß den ich ihr bereiten kann (außer einem ganzen Pansen für sie alleine)! Nach einem guten Trail strahlt der ganze Hund und man sieht, wie zufrieden sie mit sich ist. 

Im Laufe der Jahre hat sie sich zu einer wundervollen Hundepersönlichkeit entwickelt und ist mit mir durch Höhen und Tiefen gegangen.Sie ist mein Seelenhund und hat mir so viel beigebracht.

 

14.12.2016 - Eine Ära geht zu Ende!

 

Do not stand at my grave and weep 
I am not there. I do not sleep. 
I am a thousand winds that blow. 
I am the diamond glints on snow. 
I am the sunlight on ripened grain. 
I am the gentle autumn rain. 
When you awaken in the morning's hush 
I am the swift uplifting rush 
Of quiet birds in circled flight. 
I am the soft stars that shine at night. 
Do not stand at my grave and cry; 
I am not there. I did not die. 

- Mary Elisabeth Frye