Gypsy erblickte 2004 irgendwo in Spanien das Licht der Welt. Ihr erstes Lebensjahr bleibt im Verborgenen. Wir wissen, dass ihr wildes Welpentreiben erst einmal jäh in einer Tötungsstation im Baskenland endete. Durch die Hilfe engagierter Tierschützer erreichte sie Ende 2004 deutschen Boden und zog zu Karneval im nächsten Jahr bei uns ein.
Ihr größtes Problem war die Angst vor fast allem was unbekannt, laut, eng oder dunkel ist. Durch konstantes Training, positive Bestärkung, Geduld und Verständnis gingen wir jeden Tag einen kleinen Schritt nach vorne. Das Trailen hat dazu maßgeblich beigetragen. Mittlerweile meistert sie den Alltag überwiegend ruhig und gelassen. Sie wird gebarft (Rohfütterung), was ihr sehr gut schmeckt und sie fit und gesund hält.